Michael Richter

Conversion Optimierer

User Researcher

Entwickler

Diplom Informatiker

Michael Richter

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Design Thinking for Business Innovation

  • Referent: Prof. Dr. Jeanne M. Liedtka
  • Anbieter: University of Virginia
  • Sprache: Englisch
  • Beginn: 16.02.2015
  • Ende: 22.03.2015
  • Dauer: 4 Wochen
  • Prüfung: Ja
  • Zertifikat: Ja
  • Plattform: coursera
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Design Thinking ist eine beliebte neue Idee in der Geschäftswelt – Organisationen egal ob Start-Ups , große etablierte Unternehmen oder auch Regierungen und sozialen Einrichtungen sind dabei, mit Design Thinking als Alternative zu den traditionellen Problemlösungsmethoden zu experimentieren. Durch den spektakulären Aufstieg von Apple und IDEO beschleunigt, wird Design Thinking als geeignete Methode gesehen, die einen neuen Ansatz mit sich bringt, den steigenden Druck und die notwendige Geschwindigkeit zu meistern, mit denen sich viele Unternehmen heutzutage konfrontiert sehen. Aber Design Thinking mag für jene immer noch geheimnisvoll erscheinen, die sich für die Einführung dieses Konzept in ihre Entscheidungsprozesse interessieren. Das Lüften dieser Geheimnisse war das Ziel dieses Kurses.

Obwohl Design als Handwerk Jahre engagierter Ausbildung und Talent benötigt, um es zu meistern, benötigt Design Thinking als Problemlösungsansatz dieses nicht.

In diesem Kurs arbeiten wir mit dem folgenden Modell, welches vier Fragen stellt und mehrere Werkzeuge enthält:

Diese vier aufeinanderfolgenden Fragen nehmen uns mit auf eine Reise durch eine Bewertung der aktuellen Realität (was?), das Vorstellungsvermögen einer neuen Zukunft (was wäre wenn?), die Entwicklung von einigen Konzepten und Ideen für neue Geschäftsmöglichkeiten (was begeistert?) und letztlich die Prüfung einiger von diesen Ideen auf dem Markt (was funktioniert?).

Der Prozess des Design Thinking beginnt mit der Datenerhebung: zu Beginn des Designprozesses sammeln die Designer eine Menge von Daten über die Benutzer, für die sie Werte schaffen möchten. Meist tun dies durch ethnographische Methoden wie z.B. durch Experience Mapping statt sich auf traditionelle Methoden wie Fokusgruppen und Umfragen zu beschränken. Im weiteren Verlauf des Prozesses konkretisieren Designer ihre neuen Ideen z.B. in Form von Prototypen, gehen mit diesen hinaus und sammeln so bessere Daten über den Nutzen der Ideen in der realen Welt in einem Prozess, der per se hypothesengeleitet ist. Das heißt, dass sie ihre neue Ideen so behandeln als seien diese Hypothesen, welche getestet werden müssen. Sie tauchen in die zugrunde liegenden Annahmen ihrer Hypothesen ein und testen sie, in der Regel auf der Suche nach der Art des Verhaltens-Metriken, die es ihnen ermöglicht, den Weg zu einem verbesserten Wertversprechen ihrer Konzepte und Ideen zu durchlaufen.