Michael Richter

Conversion Optimierer

User Researcher

Entwickler

Diplom Informatiker

Michael Richter

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On Strategy : What Managers Can Learn from Great Philosophers

  • Referent: Prof. Luc de Brabandere
  • Anbieter: École Centrale Paris
  • Sprache: Englisch
  • Beginn: 14.04.2014
  • Ende: 30.06.2014
  • Dauer: 6 Wochen
  • Prüfung: Ja
  • Zertifikat: Ja
  • Plattform: coursera
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Die Geschäftswelt ist auf den ersten Blick eine Welt der Zahlen. Buchhaltung, Algorithmen, Prozesse, Quartalszahlen, Marktanteile, Aktienoptionen, Wechselkurse usw.. In all diesen Bereichen gibt es mächtige Management-Tools, um die es den Verantwortlichen erlauben, ihre Aktivitäten zu tracken, ihre Strategien zu verbessern und ihr Geschäft insgesamt zu managen.

Aber ein anderer Teil des Geschäfts -nicht minder wichtig- hat keine oder kaum Zahlen zur Verfügung. Corporate Image, Stress, Kreativität, Teamgeist, Durchsetzungsvermögen, “schwarze Schwäne”, Ästhetik usw..

Tritt dann ein Mangel an Sorgfalt auf, begegnet man diesem mit der Ausrede: “Da ich es nicht messen kann, kann ich es nicht managen…”

Das ist ein Fehler. Der Erfolg eines Unternehmens hängt von seiner Fähigkeit ab, einen Unterschied in Bezug auf den Wettbewerb zu machen. Und die heutigen Unterschiede in den Augen der Kunden resultieren wahrscheinlich mehr auf der Wahrnehmung durch den Kunden als auf die Realität.

Die großen Philosophen haben viele Ideen, die es erlauben auch ohne Zahlen die nötige Sorgfalt an den Tag zu legen. Die Teilnehmer dieses Kurses waren eingeladen, die Kunst des Denkens neu zu entdecken. Sie sollten die Rolle mentaler Modelle und die Bedeutung kognitiver Tendenzen erkennen.

Wenn man z. B. sagt: “Wir sollten kreativ über die Zukunft des Unternehmens nachdenken” fokussieren sich unsere Gedanken sofort auf das Wort “Firma”, weil diese Teil des täglichen Lebens ist. Aber es ist wichtig, den Satz in 4 Stücke zu teilen und den drei anderen Schlüsselwörtern etwas mehr Aufmerksamkeit zu zollen, nämlich “denken”, “kreativ” und “Zukunft”. Sie alle müssen als getrennte Themen betrachtet werden.

Kreativität er fordert die Fähigkeit, sich von konventionellen Denkweisen zu lösen, um “über den Tellerrand” zu schauen. Aber wir müssen einen Schritt weiter gehen. Einmal über den Tellerrand hinaus, müssen wir beginnen, eine “neue Box” oder mehrere “neue Boxen”, das heißt neue geistige Frameworks oder Modelle, zu konstruieren, um unser eigenes Denken neu zu strukturieren. Nur wenn wir dies einmal getan haben, können wir wirklich neue, große Ideen entwickeln.

Inhalte:

  • Lecture 1 : The forgotten half of change
  • Lecture 2 : How do we think ?
  • Lecture 3 : On the shoulders of giants
  • Lecture 4 : Mental Models and perception
  • Lecture 5 : Eureka or Caramba ?
  • Lecture 6 : Thinking in new boxes